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Das Schwarze Auge Memoria Lösung


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On 14.05.2020
Last modified:14.05.2020

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Das Schwarze Auge: Memoria - Offizieller Trailer - Deutsch

Auch das zweite Point-&-Click-Adventure rund um das Schwarze-Auge-Universum namens Memoria steckt voller knackiger Rätsel, die nicht immer leicht zu lösen sind. Damit ihr nicht irgendwo voller. Er glaubt, die Träume bilden ein Rätsel, und er bittet Geron, ihm bei der Lösung des Rätsels zu helfen. _____ Das Schwarze Auge: Memoria Point and Click-Adventure von Daedalic Entertainment (). Das schwarze Auge: Satinavs Ketten - Lösung Mit dieser Komplettlösung greifen wir Euch bei dem Computerspiel 'Das schwarze Auge: Satinavs Ketten' unter die Arme. Es gibt verschiedene optionale Möglichkeiten, die nicht ausgeführt werden müssen und auf die hier nicht eingegangen wird. Das Schwarze Auge - Memoria - Lösung - Komplettlösung (Kapitel8) (Quelle:) Wenn ihr weitere Lösungen zum Spiel kennt, dann können diese unten als Kommentar gepostet werden. Wir werden diese dann hier mit Quellenangabe listen. Das Schwarze Auge - Memoria - Lösung - Komplettlösung (Kapitel7) Das Schwarze Auge - Memoria - Lösung - Komplettlösung (Kapitel8) Fragen zum Spiel oder zur Lösung werden von uns im gemeinsamen Forum bei pengawasan-bptj.com beantwortet. zum Forum Nun kann er den kleinen Hebel nehmen, der neben dem Katapult unten liegt. Im folgenden Gespräch gibt es alternative Antwortmöglichkeiten, die in der Regel frei wählbar sind. Dort findet er zwei Eichenblätter aus Kupfer in seinem Bett und nimmt eine Flöte aus der Elky Poker mit.

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Den mit Alkohol durchtränkten Verband benutzen wir dann mit der Silberschale, wodurch sie wieder glänzt und strahlt. Aus der Räucherschale rechts im Bild nehmen wir ein Räucherstäbchen.

Danach benutzen wir die geputzte Silberschale mit der Räucherschale, um sie miteinander auszutauschen. Allerdings gibt es nun Komplikationen.

Rechts sehen wir einen kleinen Lichtspalt, der uns allerdings jetzt noch nicht weiterhilft. Links oben wiederum sehen wir einen seltsamen Stab.

Auf den Stab klicken wir und erleben eine rätselhafte Vision: Blut, Rauch und der Stab werden gezeigt. Im unteren Teil des Bildes sehen wir ein glühendes Augenpaar.

Benutzen wir das Räucherstäbchen mit den Augen. Danach vertauschen wir die Silberschale wieder mit der Räucherschale und benutzen das glimmende Räucherstäbchen mit der Räucherschale.

Über der Schale befindet sich zudem ein Haken. Klicken wir darauf, Sadja verletzt sich und der Haken wird blutig. Benutzen wir den Verband mit dem Blut und wir erhalten einen blutigen Verband.

Den können wir wieder mit der Räucherschale benutzen. Im folgenden Gespräch mit einem Dämon im Stab klicken wir alle Gesprächsmöglichkeiten an. Der Dämon kann laut eigener Angaben existierende Lichtquellen entfachen und löschen, sowie den Wächtern der Grotte Befehle erteilen.

Natürlich will er uns erst helfen, sobald wir versprechen ihn auf unserer Reise mitzunehmen. Sadja lässt sich auf den Pakt ein und so wird ihr Inventar um den Zauber des Dämons reicher.

Um Licht zu machen muss Sadja den Stab berühren. Der Raum wird kurz darauf hell erleuchtet. Befreien wir nun den Stab.

Leider steckt er in der Halterung fest. Zum Lockern nehmen wir im nächsten Schritt die Metallkette am Boden und benutzen sie mit der Ringhalterung.

Dann nehmen wir erneut die schwere Metallkette und benutzen sie mit dem Loch rechts neben der Ringhalterung. Danach können wir den Stab nehmen.

Wenden wir den Zauber des Dämons auf diese Überreste an und befreien den Magier, den wir dann anklicken. Von ihm nimmt Sadja die Maske sowie den Dolch mit der klebrigen Klinge.

Leider ist es dort zu dunkel und es gibt keine Lichtquelle, die wir aktivieren könnten. Wieder zurück in die Grabkammer, wo wir uns weiter umsehen.

Widmen wir uns nun der brüchigen Wand auf der oberen rechten Seite des Bildes. Irgendwo sollte dort hier ein Lichtspalt sein, doch bei Licht finden wir diesen nicht mehr.

Dann wenden wir den Zauber des Dämons auf eine der Feuerschalen im Raum an - diesmal um Dunkelheit zu erzeugen.

Durch die Dunkelheit wird eine Lichtquelle in der brüchigen Wand sichtbar. Kombinieren wir den Dolch aus dem Inventar mit dem Lichtspalt und wiederholen diesen Schritt.

Das so erhaltene Loch ist immer noch klein, doch nun können wir einen Blick hinaus werfen. Dort sehen wir einen weiteren leblosen Wächter sowie die Statue eines Monstrums.

Wecken wir den Wächter mit dem Zauber des Dämons. Wir können ihn jetzt befehligen. Wählen wir im nächsten Schritt den Boden an und der Wächter schlägt kräftig auf den Boden.

Diesen Schritt wiederholen wir, bis eine Feuerschale herabfällt. Vor Ort nützt sie uns allerdings wenig.

Klicken wir die Feuerschale an, damit der Wächter sie nimmt. Er ist bereit sie zu werfen. Dazu bietet sich der stockfinstere Säuleneingang vor der Grabkammer an.

Klicken wir den Säuleneingang an und der Wächter wirft die Feuerschale dorthin. Zurück in der Grabkammer machen wir wieder Licht und werfen erneut einen Blick durch das Loch in der Tür.

Mit dem Zauber des Dämons bringen wir diese zum Leuchten. Zudem sehen wir das Käferbein, welches glänzend nahe der Tür liegt.

Weiter vorn sehen wir einen Wächter und daneben einen losen Arm. Benutzen wir den Zauber des Dämons mit dem Wächter und wählen den Arm daneben aus.

Nun klicken wir auf das Käferbein und der Wächter wirft den Arm in Richtung des Käferbeins, der nun deutlich mehr in unserer Nähe ist. Kombinieren wir nun das Verbandszeug im Inventar mit dem Stab.

Diese Konstruktion benutzen wir mit dem Käferbein und bringen es so in unseren Besitz. Das Käferbein benutzen wir im nächsten Schritt mit dem klebrigen Dolch.

Das nun klebrige Käferbein können wir mit dem Käfer im Zentrum der Eingangstür benutzen. Allerdings wird dadurch nur der kleine untere Teil geöffnet.

Sehen wir uns weiter in der Grabkammer um. Die Kette im Loch nehmen wir und benutzen wir sie mit dem neugeschaffenen unteren Loch in der Tür.

Den Zauber des Dämons benutzen wir mit dem Arm vor dem Grabeingang und klicken weiter auf den Zierbogen neben dem Arm, damit sich der Arm daran festhält.

Auch auf diesen Wächter wenden wir den Zauber des Dämons an und klicken die Metallkugel der Kette an. Sehen wir uns weiter in der Grotte um.

Sadja sieht nicht nur bis zum Grabeingang-Bereich, sondern auch die Halle dahinter. Klicken wir uns also zur Halle.

In der gewaltigen Halle sehen wir einen weiteren Wächter, der in einer mächtigen Hand steht. Diese Hand wecken wir mit dem Zauber des Dämons.

Damit zurück zum Grabeingang. Wenden wir dort den Zauber des Dämons auf den Wächter an, klicken auf die Metallkugel und wählen die Halle aus, um die Metallkugel dorthin zu werfen.

Dort aktivieren wir zunächst nur den kleinen Wächter, der in der Hand steht und wählen dann die Metallkugel aus. Das hilft uns noch nicht unmittelbar weiter, denn der kleine Wächter ist ebenfalls nicht stark genug.

Wenden wir jetzt den Zauber auf die Hand an und klicken dann auf den Wächter, dann packt die Hand den Wächter, der noch die Kugel hält, zieht mit geballter Wucht und öffnet die Grabkammer.

Im Gespräch bleibt Sadja nichts übrig, als ihm ihren Rubin zu versprechen, 1. Im folgenden Gespräch können wir uns beliebig durchklicken. Allerdings müssen wir zunächst ihre Wunde verarzten.

Neben ihr finden wir ein Rezept und klicken es an: Demnach sollen wir zerriebenes Wirselkraut mit Salbenfett vermengen.

Links im Bild finden wir einen Topf, den wir benutzen. Geron stellt fest, dass dieser fettig ist. Über dem Alchemietisch finden wir einen Vorhang.

Benutzen wir das Messer aus dem Inventar mit dem Vorhang, um ein Stück herauszuschneiden. Den Stofffetzen benutzen wir mit dem Topf.

Nun haben wir einen fettigen Stofffetzen. Das Wirselkraut finden wir neben dem Fenster und nehmen es ebenfalls an uns.

Es ist aber noch nicht zerrieben. Geben wir das Wirselkraut in das Vogelbad und benutzen das Messer mit dem Kraut, um es im Vogelbad zu zerreiben.

Wir erhalten eine Flüssigkeit, die wir allerdings noch nicht nehmen können. Benutzen wir den fettigen Fetzen mit dem Wirselkraut im Vogelbad und erhalten endlich die benötigte Salbe, die wir zuletzt erfolgreich mit Nuri benutzen.

Kapitel 2 2. Hier gab es einen mysteriösen Zwischenfall und vom Händler fehlt jede Spur. Zudem wird der Bereich von einem Magier und seiner Gehilfin Bryda abgeriegelt.

Benutzen wir Nuri sie befindet sich im Inventar mit der linken Steinsäule, wo der Magier steht. Damit ist der Magier und seine Gehilfin beschäftigt und das Zelt für eine kurze Zeit unbewacht.

Danach gehen wir um die Lichtung herum, um uns auf der anderen Seite des Zeltplatzes Zutritt zum Tatort zu verschaffen.

Benutzen wir dazu das Messer mit der Absperrung und betreten dann das Innere des Zeltes. Rechts auf dem Tisch finden wir seltsame Gurken, die wir noch nicht brauchen, aber trotzdem einpacken.

Benutzen wir die Hängematte neben dem Wandteppich, dann fällt etwas herab und landet glitzernd auf dem Bett. Nun müssen wir allerdings schleunigst verschwinden und benutzen das Messer mit dem Wandteppich, um auf diesem Weg abzuhauen.

Hinter dem Zelt finden wir eine weitere Steinsäule. Sie hält eine Maske. Ein Wagen neben dem Zelt blockiert unseren Weg.

Unter dem Rad finden wir einen kleinen Keil, den wir nehmen, wodurch der Wagen weg rollt. Wir gehen zur Truhe, benutzen den Schlüssel aus dem Zelt damit und öffnen sie.

Gehen wir um die Lichtung herum, zum Magier. Vor der Steinsäule neben dem Magier sehen wir eine Tasche mit einem Hammer.

Um dieses Werkzeug nehmen zu können, müssen wir den Magier ablenken. Hinterher können wir fünf Fragen an Bryda in beliebiger Reihenfolge auswählen.

Mit Jacomo plaudern wir ausführlich, oder kürzen das Gespräch rasch mit "Ende" ab. Von ihm bekommen wir einen Weinkrug und sollen Wein besorgen.

Den Wein können wir nun Jacomo geben. Noch wichtiger ist jetzt allerdings die Heldengruppe, die wir ebenfalls in der Schankstube antreffen. Von Bryda erhalten wir zudem ein Odem Arcanum.

Es gesellt sich im Inventar zu den Zaubersprüchen hinzu. Wir benutzen es nun auf dem Marktplatz. Hier zeigt es uns erstmals ein magisches Leuchten an, welches wir anklicken.

So erhalten wir den ersten Scherbenhaufen. Gehen wir zurück in Gerons Zimmer. Dort benutzen wir erneut das Odem Arcanum und klicken wieder auf das magische Leuchten diesmal neben dem Fenster.

Benutzen wir die so erhaltenen violetten Scherben mit dem Scherbenhaufen. Wir erhalten eine Glasschatulle. Im Gespräch mit der Wache gibt es nur eine Gesprächsoption, die wir anwählen.

Gehen wir in das Innere der Akademie. Ehe wir mit dem Magier über die Maske sprechen, sollten wir uns dort gründlich umsehen.

Betreten wir die Bibliothek rechts in der Akademie. Hier fällt ein seltsamer Schatten ganz rechts auf. Wer jetzt das Odem Arcanum benutzen möchte, der erhält von Geron zudem den Hinweis, dass hinten bei den Regalen etwas ist.

Gehen wir also nach rechts und klicken wir den Schatten an. So kommen wir ins Gespräch mit einem Lehrling. Mit ihm können wir uns unterhalten.

Vor allem sollten wir folgende Fragen stellen: "Wer bist du", "Was machst du" und "Was machst du wirklich? Wir erfahren, dass er flüssige Objekte in eine feste Form verwandeln kann.

Ihn kann man übrigens auch zum Astralspeicher befragen und einen wertvollen Tipp bekommen. Nun aber raus aus der Bibliothek.

Hinten im Flur betreten wir das Dormitorium, also den Schlafsaal. Hier müssen wir auf jeden Schritt achten, denn der Boden knarrt an ganz bestimmten Stellen und sobald Geron ein Geräusch macht, wird er von einem Novizen aus dem Schlafsaal geworfen.

Um den Astralspeicher zu finden, wenden wir das Odem Arcanum an. Die Energiequelle sehen wir in einer der Truhen. Sie ist zugleich unser hauptsächliches Ziel, auch wenn es am selben Ort noch ein weiteres Objekt gäbe.

Die verrotteten Dielen werden uns bei den Hotspots angezeigt und wir müssen einen Slalom durch den Raum schaffen, um nicht über so eine Diele gehen zu müssen.

Dazu gehen wir hinter dem Vorhang vorbei zur linken Seite des Raumes und dann vor bis zum Doppelbett. Nun geht es wieder nach rechts bis wir am anderen Ende des Raumes bei den Truhen stehen.

Nun können wir zur Truhe mit dem magischen Leuchten gehen. So gelangen wir zur Truhe mit dem gesuchten Kraftspeicher. Die öffnen wir und benutzen das Odem Arcanum noch einmal.

Denselben Weg gehen wir dann wieder zurück und verlassen mit dem Astralspeicher den Schlafsaal. Jetzt können wir uns noch mit dem Magier unterhalten, dessen Raum sich links am Flur befindet.

Ergiebig ist dieses Gespräch allerdings nicht. Nichts wie raus aus der Akademie. Beenden wir das Gespräch und benutzen wir die zuvor wiederhergestellte Glasschatulle mit dem Händler.

Irgendetwas hat es offenbar mit Edelsteinen zu tun, denn ausgerechnet von diesem fehlt jede Spur. Vielleicht bekommen wir auf diesem Weg einen Köder.

Nun benutzen wir das Weinfass mit der wiederhergestellten Glasschatulle. Die Einkerbung ist mit Wein gefüllt. Mit dieser Weinschale begeben wir uns zurück zur Akademie und in die Bibliothek, wo wir die Weinschale mit dem Schatten benutzen.

Er will jedoch etwas ungewöhnliches als Gegenleistung. In Fahis Zelt fanden wir seltsame Gurken. Geben wir sie dem Schatten, der uns prompt unseren Wunsch erfüllt.

Nun haben wir einen Rubin. Die Tasche neben der linken Statue durchsuchen wir jetzt genauer und finden eine magische Muschel.

Die Muschel benutzen wir mit den Steinsäulen auf dem Zeltplatz. Bei der Statue hinter dem Zelt werden wir fündig und können die Skizze dank dieser Information vervollständigen.

Wenn wir nun alle drei von Bryda geforderten Dinge haben, dann gehen wir zu ihr und geben ihr die Skizze, den Kraftspeicher und den falschen Rubin.

Benutzen wir den Dolch mit den Holzscheiten um Holzpflöcke zu erhalten. Er will schon beinahe aufgeben, als… Geht weiter nach rechts, und Geron erreicht eine Lichtung mit einem Zelt.

Hier trifft er auf ein junges Mädchen, die jedoch jemand anderes erwartet hat — jemand heldenhafteres. Nichts leichter als das: Er soll die Hölzchenfestung aufrichten.

Klickt darauf, und Geron ist der Meinung, das Problem auch ohne Magie lösen zu können. Naja, falsch gedacht… Also benutzt er seinen Reparieren-Zauber, aber auch das hilft nicht.

Sehen wir uns also zunächst etwas auf der Lichtung um. In der Truhe findet Geron eine Glasflasche. Hier würde die Holzfestung hervorragend hineinpassen, doch wie soll er sie hineinbekommen?

Geron zerstört die Flasche erstmal mit seinem Zauber, legt die Scherben dann zu den Stöckchen und repariert sie wieder per Zauberspruch.

Die junge Frau ist zwar immer noch nicht sonderlich freundlich, aber beeindruckt genug, um Geron ins Zelt zu lassen.

Drinnen trifft er auf Fahi , der ihm einen Zauber anbietet, mit dem man sich in einen anderen Menschen oder ein Tier verwandeln kann. Doch zunächst muss er ein Rätsel lösen.

Tief unter der Stadt Fasar versucht eine Gruppe Abenteurer eine Grabkammer zu öffnen, in der sich die mystische Maske von Malakkar befinden soll.

Doch an der Pforte ist kein Schloss zu erkennen. Wir spielen die Prinzessin Sadja. Mehrere Rätsel sind in einer bestimmten Reihenfolge zu lösen.

Wenn Ihr also nur mal so in die Lösung schaut, kann es passieren, dass Ihr bestimmte Dinge erst noch erledigen müsst.

Lest in dem Fall einfach etwas weiter vorn los. Bei Gesprächen sind immer alle verfügbaren Optionen anzuwählen, bei neuen Screens sollten immer alle Gegenstände betrachtet werden, wir gehen in der Lösung nicht gesondert darauf ein.

Die Eichenblätter Nach dem kurzen Tutorial, in dem Geron eines seiner Eichenblätter für die Queste verliert, treffen wir ihn in seinem Zuhause an, wo er sich zuerst einmal mit seinem Ziehvater Gwinnling unterhält.

Nachdem er sich gründlich umgesehen hat, steckt er den Gehstock seines Ziehvaters ein und geht nach unten. Dort findet er zwei Eichenblätter aus Kupfer in seinem Bett und nimmt eine Flöte aus der Kleiderkiste mit.

Weiter geht die Erkundungstour vor dem Haus, wo er Olgierd anspricht. Die Hoffnung, dass dieser das zuvor gestohlene Eichenblatt wieder herausrückt, ist aber vergebens.

Also geht Geron durch die Tür in den Turm und belauscht seine Widersacher von oben. Nachdem wir nun wissen, wo ein Eichenblatt versteckt sein soll, verlässt Geron den Turm wieder und geht nach rechts zum Marktplatz.

Nun spricht Geron mit Hilda und kauft ein Los. Natürlich eine Niete. Er bezweifelt im Gespräch die Gewinnaussichten und bekommt erklärt, wo Hilda die gezogenen Lose aufbewahrt.

Darunter auch ein Gewinn! Irgendwie muss Geron den doch bekommen können. Nach einer Ermutigung spielt der Musikant auch tatsächlich das gewünschte Lied und Hilda ist abgelenkt.

Geron kann nun die Eichel aus der Kiste stibitzen. Bei der Gelegenheit holt er auch gleich einmal mit dem Gehstock den Wams von der Leine und untersucht ihn: Ein Eichenblatt!

Leider nicht für Gerons Sammlung, aber aus der seines Konkurrenten. Immerhin können nun beide nicht mehr gewinnen.

Da Hilda noch immer abgelenkt ist, wünscht sich Geron ein anderes Lied. Auch dieser Wunsch wird ihm erfüllt. Nun kann sich Geron wieder ein Los von Hilda kaufen und gewinnt tatsächlich.

Als Gewinn wählt er den Pflaumenschnaps aus und verlässt den Marktplatz nach links. Vor dem Schlosstor fragt er den Hofmeister nach der vierten Prüfung.

Irgendwas mit Schweinen… Na toll. Geron geht zurück zu den Schweinen vor seinem Haus und füllt den Pflaumenschnaps in den Futtertrog.

Wenig später sind die Vierbeiner betäubt und Geron kann den Trog durchsuchen. Tatsächlich: Da ist das Eichenblatt! Nun muss noch Olgierd überzeugt werden, dass dieser Geron sein Eichenblatt zurückgibt.

Zum Glück ist er zu einem Tausch bereit und Geron hat tatsächlich alle vier Blätter der Queste zusammen. Wieder geht es zum Hofmeister, der kaum glauben kann, dass ausgerechnet Geron die Queste bestanden hat.

Als letzte Aufgabe muss er das königliche Banner hissen, was ohne Probleme gelingt und Geron eine Audienz beim König einbringt.

Wie passend, dass Geron Vogelfänger ist. Und so bekommt er die Aufgabe, das Gästezimmer des Palastes von dem Federvieh zu befreien.

Im Zimmer angekommen sammelt er den Kerzenständer ein und stellt die Vogelfalle aus dem Inventar auf den Teppich, als Köder platziert er das Ei aus dem Inventar.

Es dauert auch nicht lange und die erste Krähe ist gefangen. Bleiben noch zwei. Geron nimmt den Hirschkopf, der bei der vorherigen Aktion vom Kamin gefallen ist und hängt ihn zurück.

Den Kerzenständer stellt er in den Kamin und befestigt das Wurfnetz daran. Als Köder nutzt er die gefangene Krähe, die er mit dem Netz kombiniert.

Einen Albtraum später ist das Zimmer verwüstet, den Krähen geht es aber weiterhin gut. Die Fee fangen Hoffentlich kann ihm Gwinnling bei dieser Aufgabe helfen, mit dem Geron sogleich redet.

Doch der hat ganz andere Sorgen: Der Seher, der vor Jahren auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde und der Geron als Unglücksbringer brandmarkte, scheint zurückgekehrt.

Aber wie fängt man eine Fee? Nun, ein Käfig ist schon mal ein guter Anfang. Folglich wandert der auch gleich in Gerons Inventar.

Vor dem Haus geht es nun durch das Stadttor hinaus in den Wald. Lange suchen muss Geron nicht, denn kaum dass er auf der Lichtung eintrifft, spricht ihn die Fee an.

Ein paar Kastanien sammelt Geron ebenfalls ein. Schon findet sich ein Igel im Käfig wieder. Doch ob ein gefangenes Tier wirklich als Waldfreund durchgeht?

Der Igel wird wieder freigelassen und das Kastanienmännchen der Fee in der Baumhöhle gezeigt. Geron darf eintreten und steht der Fee gegenüber, die irgendwie gar nicht in seinen Käfig passen kann.

Doch auch dafür gibt es einen Weg: Geron sammelt die Lederbänder ein und schlägt mit dem Hammer aus dem Inventar ein kleines Loch in die Bruchstelle der Quelle.

Vor der Höhle sammelt er das Schneckenhaus ein und füllt es wieder in der Höhle am Rinnsal mit dem Wasser. Das Schneckenhaus wird mit der Eichel aus dem Inventar verschlossen und mit den Lederbändern fixiert.

Ganz nebenbei hat Geron einen schicken Anhänger gebastelt, den er Nuri überreicht. Diese kann nun ihre Höhle verlassen und ist nicht mehr an die Quelle gebunden.

Also machen sich beide auf den Weg zurück nach Andergast. Zurück in Andergast Nuri und Geron kommen gerade noch rechtzeitig zurück, um sich vor den dunklen Gestalten in Sicherheit zu bringen, die hinter Nuri her sind.

Kurzerhand steckt Geron seine Begleiterin in das kleine Kabuff, wo sie erst einmal nicht gefunden werden kann.

Geron geht nach oben zu seinem Ziehvater, der nach einer Attacke im Sterben liegt. Aber das kann Geron nicht machen. Zu sehr ist ihm Nuri bereits ans Herz gewachsen.

Überhaupt: Nuri! Nuri konnte sich aber noch gerade retten und sitzt nun auf einer Mauer fest. Geron redet kurz mit ihr und eilt zurück ins Haus.

Dort steckt er das zerbrochene Messer ein und geht vors Haus, wo er mit einem Raben reden kann. Dieser erklärt Geron, was geschehen ist.

Es ändert aber alles nichts, Geron muss Nuri retten. Dazu schlägt er mit dem Hammer aus dem Inventar den Pflock an den Fässern weg und geht durch die Tür rechts wieder in den Turm.

Oben bittet er Nuri, das zerbrochene Messer zu reparieren und schneidet damit das Seil durch. Die Fässer blockieren jetzt den Weg der Meute zu ihm.

Lange werden sie aber kein Schutz sein. Die Tür legt er auf die Fässer, damit Nuri zu ihm kommen kann. Gemeinsam flüchten sie aus Andergast.

Hatte Gwinnling nicht auch etwas von einem Feenforscher gesagt? Vielleicht kann dieser den beiden helfen.

Dazu benötigt Geron drei Teile. Eines steckt noch auf der Achse vorn am Wagen, ein zweites liegt direkt daneben. Auch das nimmt er gleich mit und bittet Nuri um den Reparatur-Zauber.

Das nun reparierte Rad stecken wir sogleich zurück auf die Achse. Nach einem weiteren Gespräch mit Isida bekommt Geron auch den Wagenschlüssel und kann nun das Innere des Wagens betreten.

In einer Zwischensequenz erfahren wir, dass zwei seltsame Gestalten hinter Geron und Nuri her sind und jetzt Isida bedrohen.

Geron fasst den Plan, Isida mit einem Ablenkungsmanöver zu helfen. Dafür durchsucht er das Innere des Wagens: Hinter dem Vorhang findet er einen Puppenkopf, den er mitnimmt.

Auch eine Leiter und ein Lappen wandern in sein Inventar. Im Messingtopf findet Geron Magnesium. Da er diese ihm unbekannte Substanz aber nicht einfach so anfassen will, füllt er sie direkt in den Puppenkopf.

Der wird nun mit dem Lappen verschlossen. Nachdem er die Leiter an die Dachluke gestellt hat, kann er aus dem Dach sehen und den Puppenkopf ins Lagerfeuer von Isida werfen.

Doch nichts passiert. Der Puppenkopf scheint stabiler, als zuerst gedacht. Ein flugs auf den Puppenkopf angewandter Zerbrechen Zauber hilft.

Leider nicht mehr Isida. Die dunklen Gestalten haben mit ihr kurzen Prozess gemacht. Nun versucht einer der beiden, in den Wagen zu kommen - Die Zeit drängt und Geron muss sich etwas einfallen lassen, wie er mit Nuri dieser Gefahr entkommen kann.

Durch die Tür nach vorn kommt Geron an den Kutschstand. Er löst die Bremse vorn links, nimmt die Peitsche und wendet sie sogleich auf das Pferd an - Die Flucht ist geglückt.

Wirklich helfen will er uns aber noch nicht und auch der Laden vom Zwerg ist noch geschlossen. Der Turm beinhaltet eine Alarmglocke… Vielleicht lässt sich damit ja etwas Unruhe stiften.

Zuvor wird noch einmal das Innere des Wagens auf den Kopf gestellt. Geron nimmt einen Deckel, einen Schellenstab, eine Zinnflasche, einen Trommelschlägel und die Zügel mit.

Vor dem Wagen findet er eine Mechanik, mit der die Alarmglocke gesteuert werden kann. Die muss allerdings noch repariert werden. Jetzt kann er daran drehen und die Glocke erklingt.

Auch der Zwerg lässt sich nun blicken. Geron befragt ihn auch gleich einmal ausführlich. Wirklich hilfreich ist aber auch dieses Gespräch nicht.

Also redet er auch noch mit Nuri, bis diese traurig ist. Daraufhin redet er wieder mit dem Ritter, der Geron endlich ein Goldstück gibt.

Dieses wird sogleich beim Zwerg in Ausrüstung investiert. Nun könnte die Reise eigentlich weitergehen, aber der Zwerg will nicht verraten, wohin der Feenforscher gegangen ist.

Geron riecht an den Scherben und stellt fest, dass es sich bei der Flüssigkeit wohl um ein Bartpflegemittel gehandelt hat. Die Zinnflasche im Inventar sieht sogar fast so aus, wie das Mittel.

Vielleicht können wir ja wieder tauschen! Nachdem Geron festgestellt hat, dass die Einbeeren oben im Turm für ihn unerreichbar sind, fällt ihm der Rabe ein.

Er bittet diesen, im die Beeren zu bringen. Geron nimmt die Beeren an sich, legt sie in den Deckel und zerquetscht sie mit dem Trommelschlägel.

Den Saft füllt er in die Zinnflasche. Fertig ist das Bartpflegemittel, das er dem Zwerg überreicht, der dafür endlich seine Informationen preisgibt.

So können Nuri und Geron weiterziehen und gehen den Weg nach oben aus dem Bild. Das Orklager Erst Krähen und nun Orks.

Die Reise von Nuri und Geron ist wirklich von Plagegeistern gespickt. Aber auch diese Gefahr kann überwunden werden. Geron redet mit dem Raben und Nuri.

Zusammen belauschen sie die Orks solange, bis Nuri feststellt, dass sich die Orks wiederholen. Scheinbar warten sie auf ein Zeichen.

Und sie wollen Blut. Tolle Aussichten. Geron untersucht das Gerümpel und sammelt wieder einmal alles ein: Ein Holzbrett, einen gespaltenen Schädel und den Futterbeutel vom Orkpony.

Mit seinem Messer schneidet er ein Stück vom roten Felsen ab und nimmt auch das mit. Den Kiefer am Fahnenmast schaut er sich genauer an.

Da er aber wieder nicht herankommt, bittet er den Raben erneut um Hilfe. So landet auch der Kiefer im Inventar. Den gespaltenen Schädel heilt Nuri mit ihrem Zauberspruch.

Dann geht Geron nach links und trifft auf zwei weitere Orks, die aber beschäftigt sind und ihn nicht bemerken. Um noch ein wenig Verwirrung zu stiften, legt Geron den Schädel in eine Pfütze vorn im Bild und sorgt so für einen anderen Takt.

Zumindest der Trommel-Ork scheint davon überzeugt zu sein, denn er stellt sein Getrommel ein. Geron kann nun das Orkhorn von der Trommel losschneiden und einsammeln.

Weiter geht es nach oben. Dort steht Geron erst einmal vor einem tiefen Abgrund, den er aber mit dem Holzbrett überqueren kann. Ein Zeichen? Und Blut?

Den Kiefer verknotet er im Inventar mit dem Seil und bastelt sich so einen Enterhaken, mit dem er den Baumstamm über sich abbrechen kann.

Die Orks sind begeistert und räumen endlich ihr Lager. Am roten See Geron geht zurück zu Nuri und dem Raben und durchquert mit ihnen das Orklager nach oben.

Dort treffen sie auf einen Kobold, der offensichtlich dem Feenforscher gehört. Damit er rausrückt, wo Geron und Nuri seinen Herrn finden, muss Geron ihn aber zuerst überlisten.

Dort nimmt er die Halskette und das Orkschild an sich. Mit dem Messer schneidet er sich noch ein Stück vom Orkbraten ab.

Damit geht er zum Kampfhund der bei dem Orkpriester und dem Trommler sitzt und füttert das hungrige Tier erst mal. So kommt Geron an eine Portion Pfeifenkraut.

Vielleicht kann man damit den Kobold bestechen? Zurück beim roten See stellt Geron fest, dass der Kobold selbst Pfeifenkraut hat.

Also probiert er etwas anderes aus. Den Orkschild klemmt er in die Felsspalte, wodurch die Lilie sich zusammenklappt und der Schmetterling von der seltsamen Pflanze gefressen wird.

Den Sabber der Pflanze sammelt Geron auf und schmiert ihn auf den roten Stein. Als er erneut mit dem Kobold redet, fällt der in den roten See und verliert dabei seinen Hut.

Auch das Pfeifenkraut dürfte nun nass sein. Geron ist aber ja kein Unmensch und bietet dem Kobold erneut sein Pfeifenkraut an.

Dieses Mal greift der Kobold dankbar zu. Nun fehlt nur noch ein Hut. Der Futterkorb vom Orkpony, den Geron mit sich herumträgt könnte passen.

Im Höhleneingang Nuri und Geron stehen nun endlich kurz vor dem Treffen mit dem Feenforscher, doch die dunklen Gestalten sind ihnen schon wieder dicht auf den Fersen.

Der Gesuchte ist irgendwo in den Höhlen, nur wo? Dort findet sich auch noch eine Blüte, die Geron auf die Kerze legt. Um Licht zu machen, zerbricht er das Glas mit dem gefangenen Schmetterling, der sich direkt auf der Blüte niederlässt und auf wundersame Weise den Raum erhellt.

Nun muss nur noch der Feenforscher gefunden werden. Ein Blick auf die Tafel aus der Kiste hilft Geron. Die Zahlen stellen die Verbindungen der Seile an den Stalagmiten und Stalaktiten dar, die richtige Kombination ist die dritte auf der Tafel.

Demnach verknotet Geron den ersten Stalagmit von unten mit dem vierten Stalaktit von oben sowie den vierten von unten mit dem zweiten von oben.

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Das Schwarze Auge Memoria Lösung Was dieses Wort angeht, lasst mich nun selbiges an die eine Stimme richten, die leider ein wenig Strip Poker Texas Holdem Schlechten aus einem sicheren Cast heraussticht, der die gut geschriebene Zeilen ansonsten souverän liefert. Hier sehen wir den Leichnam eines Mitglieds der Gruppe. Startseite Komplettlösungen. Auch das zweite Point-&-Click-Adventure rund um das Schwarze-Auge-​Universum namens Memoria steckt voller knackiger Rätsel, die nicht. Das schwarze Auge – Memoria - Komplettlösung von Kerstin Häntsch. Geron der Vogelfänger ist wieder unterwegs. Bei seinem letzten. Autor: avsn-Nikki. eingereicht am: Montag, September Lösung öffnen. weitere Infos zum Spiel findest du in unserer Spieleliste. Diese Lösung liegt nur. Lösung Das Schwarze Auge: Memoria. Unsere Partner von Gamepad haben bereits eine Lösung zum Spiel "Das Schwarze Auge: Satinavs Ketten" geschrieben.

Das Schwarze Auge Memoria Lösung - Das Schwarze Auge: Memoria

Wir Paysafe Per Anruf uns nun in der Bibliothek und gehen hier zur Lesestube, wo wir uns mit Ariarchos unterhalten und alle Gesprächsoptionen durchgehen.

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2 Gedanken zu „Das Schwarze Auge Memoria Lösung“

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